Alles wird gut

Noch wird’s ja immer recht früh dunkel, weshalb das Laufen im Wald für mich hauptsächlich am Wochenende in Frage kommt, oder wenn ich mal ausnehmend früh nach Hause kommen kann. Freitag wäre es möglich gewesen, ich wollte aber wegen der Wade lieber auf möglichst ebenem Boden laufen und zog bewusst die Straße vor. Heute ging’s dann aber doch wieder in den Wald.

Murph’sches Gesetz: Sobald ich mit Laufschuhen vor die Tür trete, beginnt es zu regnen. Generell finde ich Regen eigentlich nicht schlimm, wenn es denn nicht gleichzeitig zu windig ist; aber kein Regen ist schon netter. Heute regnete es nur, bis ich auch nass war, dann hörte es wieder auf.

Meine Standard-Waldrunde. Mit Podcast-Unterhaltung, die WDR5-Sendung ‚Hallo Ü-Wagen’ zum Thema Pipeline in NRW. Ein angenehmer Lauf. Natürlich fühlt sich das Laufen noch nicht wieder rund an, natürlich fühle ich mich schwerfällig; schließlich bin ich schwerfällig. Aber es tat nichts mehr weh, die linke Wade war nurnoch Wade, alles wieder normal. Das schafft doch eine Aussicht auf bessere, weniger schwerfällige Tage.

Fürs Protokoll

  • Laufen:
    45 Minuten im Wald, früher Nachmittags, mild (zu warm gekleidet!), regnerisch

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